Alphörner, Trompete, Cello und Contrabass, dazu Saxophon und Orgel:
Martin Teske hatte mal wieder alle Register gezogen. Mit humorvollen Texten begleitete dieser Tausendsassa die klangvollen Musikstücke aus 5 Jahrhunderten.
Höhepunkte steuerte das stimmgewaltige Nonett Jacobi unter Leitung von Claudia Vogel bei, so eine Uraufführung des Winsener Musikpädagogen Christoph Rödiger und Liedvariationen vieler Komponisten rund um die Forelle.
Der Abend war ein wahres Feuerwerk mit einem begeisterten Publikum in fast voller Kirche. Eng wäre es geworden, wenn nicht zeitgleich Ewald Nill mit 60 Besuchern zu einer verschobenen Theatervorstellung gen Lüneburg unterwegs gewesen wäre; sie haben in Stelle etwas versäumt!

Im Namen des Stiftungs-Kuratoriums dankte Eduard Fetter dem Nonett Jakobi sowie den großartigen Solisten Reinhard Bartschies, Georg Dittmer, Friedhelm Radwe und Ansulf Thalheim. Als symbolisches Dankeschön gab es für alle je eine weiße Rose sowie für Martin Teske als Ober-feuerwerker und Vater vieler Benefiz-Veranstaltungen eine CD von Harry Rowohlt als Zugabe.
Dieser erfolgreiche Abend war auch Gelegenheit, den neuen Diakon Willem Heins als Nachfolger von Ewald Nill vorzustellen.
Das Konzert erbrachte 1138 EURO für die Stiftung St. Michael.
Die Zinsen des Kapitals von derzeit 310.000 EURO dienen der Mitfinanzierung der vollen Diakonenstelle




